Zahnprobleme

Zahnärztliche Probleme bei Mundtrockenheit 
 

von Prof. Voß,
Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie,
Universitätsklinikum Erlangen

Power-Point-Präsentation beim 3. Deutschen Sjögren-Tag im Universitätsklinikum Erlangen, 2004

Berichte über Mundtrockenheit (Xerostomie)
September 2008:


Ursachen und Diagnostik der Xerostomie Meist sind die Medikamente schuld Vanessa Siedek, Pamela Zengel, Alexander Berghaus 16. September 2008 -...
URL: http://www.zm-online.de/zm/18_08/pages2/mediz1.htm - 24KB - 29 Sep 2008

 

Chronische Mundtrockenheit Zitronenbonbon versus Speichelersatz Vanessa Siedek, Pamela Zengel, Alexander Berghaus 16. September 2008 - Eine kausale...
URL: http://www.zm-online.de/zm/18_08/pages2/mediz2.htm - 17KB - 29 Sep 2008

 

Mundtrockenheit - 2. Teil Diagnostik und Therapiekonzepte Udo Stratmann, Kai Mokrys Eine Unterfunktion der Speicheldrüsen kann erhebliche...
URL: http://www.zm-online.de/zm/22_00/pages2/mediz1.htm - 27KB - 05 Dec 2002

 

Wenn die Spucke wegbleibt Speichelersatzmittel zur Behandlung der Hyposalivation Hendrik Meyer-Lückel, Andrej Kielbassa Abstract Patienten im...
URL: http://www.zm-online.de/zm/17_03/pages2/zmed1.htm - 22KB - 08 Sep 2003

 

Mundtrockenheit - 1. Teil Ursachen und Symptomatik Udo Stratmann, Kai Mokrys Eine Unterfunktion der Speicheldrüsen kann verschiedene Ursachen...
URL: http://www.zm-online.de/zm/21_00/pages2/zmed2.htm - 20KB - 05 Dec 2002

Informationen über Sjögren und Implantate,

sowie Auskunft über die Bezuschußung bei Ihrer Kasse erfahren Sie hier unter
 

downloaden

zusammengestellt von Dr. Björn Lönquist, 3. September 2008

Dr. Jan Lönquist
Dr. Björn Lönquist
(kennen sich u.a. aus mit Implantate und Sjögren-Syndrom)

 

Gemeinschaftspraxis
Zahnärzte
 

Freiheitstraße 24-26
58762 Altena

Tel. 02352 24959

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.loenquist.de
 

Fragen an und Antworten von Zahnarzt Dr. Björn Lönquist, Altena
 

Frage:
1. Es werden inzwischen metallfreie Implantate (Zirkonoxid) angeboten. Welche Erfahrung hat man damit?

Antwort:
Es ist richtig, dass es Implantate aus Zirkoniumoxid gibt. Diese kamen vor ca. 3 Jahren auf dem Markt.

Um diese Implantate ist es allerdings sehr sehr ruhig geworden - bis auf die Hersteller dieser Implantate, welche weiterhin die Werbetrommel rühren.

Zirkonimplantate haben folgende Nachteile gegenüber Titanimplantaten:

- da sie einteilig sind, können sie nicht in allen kieferbereichen eingesetzt werden
- es können keine Prothesen damit stabilisiert werdenIII
- sie sind wesentlich bruchgefährdeter (der größte Hersteller gibt in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen keine Garantien auf seine Implantate)
- die mittlere Überlebensrate ist deutlich schlechter
- es gibt keine Langzeitstudien!!! (Titan >30 Jahre)
- sie sind 3-4 mal so teuer

Der einzige vorteil ist die schöne weiße Farbe (Titan schimmert manchmal im Oberkieferfrontzahnbereicht leicht gräulich durch).

Titanimplantate sind seit über 30 Jahren unproblematisch und klinisch erprobt. Allein in Deutschland wurden 2007 950.000 Implantate gesetzt (99,2% waren aus Titan).
Es gibt keine wissenschaftlich fundierte Untersuchung über Titanallergien oder Unverträglichkeitsreaktionen.

Frage:
Xerostomie: Ab welchen Wert wird eine Mundtrockenheit als "Xerostomie" bewertet? Ist die Speichelfließrate (stimuliert bzw. unstimuliert) dafür aussagekräftig oder gibt es andere Messmethoden?

Antwort:
Die stimuliere bzw. unstimulierte Speichelfließrate ist die einzige wissenschaftliche anerkannte Messmethode.

Xerostomie ist international so definiert:

- Gesamtruhespeichelfließrate: <0.1ml/min
- stimulierte Speichelfließrate <0.5ml/min


 

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