Antrag auf Schwerbeschädigung

13 Jahre 11 Monate her #165 von Heidi
Heidi antwortete auf Re:Antrag auf Schwerbeschädigung
Hallo Helena!
Mit Interesse las ich Deinen Beitrag, der mir doch Mut gab. Das Versorgungsamt stufte auch mich mit 30 % ein. Jetzt arbeite ich an einem Einspruch, zusammen mit meiner Ärztin. Ich hoffe wir schaffen das.
Liee Grüße!

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13 Jahre 11 Monate her #166 von Helena
Helena antwortete auf Re:Antrag auf Schwerbeschädigung
Hallo Heidi,
das finde ich prima.:) Ja, wir müssen lernen, uns nicht so schnell abfertigen zu lassen, dran zu bleiben- dann können wir auch etwas erreichen. :angry: Dabei denke ich nicht mal an \"Kämpfen\"- das verbraucht nur unnötig Energie. Ich denke, dass wir selbstbewusst Forderungen stellen müssen, die sich meistens ja als rechtmäßig herausstellen.:P :silly:
Ich wünsche dir ein in diesem Sinne erfolgreiches Neues Jahr
Irmgard

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13 Jahre 11 Monate her #169 von Ulla
Ulla antwortete auf Re:Antrag auf Schwerbeschädigung
Hallo Heide,
dass finde ich ganz toll für Dich.
Leider hatte ich weniger Glück, mein Widerspruch wurde abgelehnt und 80 % Sichtweite einfach so abgeschmettert..... Ich denke mir, wer es nicht hat, kann es garnicht soooo nach vollziehen.
Es kommt immer darauf an, welche Person es letztendlich entscheidet.
Jetzt bin ich der VdK beigetreten und wir werden nach einem halben Jahr einen Verschlechterungsantrag stellen.

Viele Grüße
Ulla

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10 Jahre 10 Monate her - 10 Jahre 10 Monate her #1021 von fee
Hallo Irmgard,

meine Erhühungsanträge wurden immer abgelehnt. Mir ging es jetzt von Jahr zu Jahr schlechter. Seit 2005 kämpfe ich mit meinem "Leben" Immer wird noch was neues dazu entdeckt, jedoch habe ich keine Ärzte die mir wirklich zur Seite stehen.
Gegen die neue Ablehnung wurde jetzt ein Widerspruch eingereicht, abgelehnt.
Ich weiß nicht wie ich vorgehen soll. Ich habe seit letztem Jahr Psyhische Probleme durch Mobbing und bin bzgl. Burn-Out krank geschrieben.
Meine Krankenkasse möchte mich in Reha schicken, da habe ich keine guten Erfahrung in den letzten Jahren gemacht, denn sie unterschen doch nicht wirklich und lehnen Sjögren ab obwohl sie sich nicht auskennen!
Keiene Sjögren-Patienten betreut haben. Besonders eine Rheimatologin in Bad Krozingen hat mich wahnsinnig geplagt. Mit dem Schirmertest, ich hatte danach solche Schmerzen, ich brauche in er Nacht ein starkes Schmerzmittel, dies haben sie nicht mal in den Unterlagen festgehalten, welches es war! ich wurde durch das Medikament kommplett einen ganzen Tag und die nächste Nacht ausgenoggt!
Es ging gar nichts mehr!
Ich bin ratlos, müde und oft am weinen. Denn mir ist klar geworden ich schaffe es nicht mehr Vollzeit zu arbeiten.
Was ich immer getan habe da ich auf das Geld angewiesen bin.

Es ist so lange her, Dein Beitrag, ich hoffe Du bist doch noch hier angemeldet

Viele Grüße

Maria

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